Eigenschaften
Übersicht
Der Steckling einer Grünbeerenpflanze.
Kopier nur eine Pflanze, die du dir wirklich angesehen hast. Jede Pflanze zeigt beim Anschauen sechs Genbuchstaben, und ein Klon nimmt alle sechs mit, die schlechten auch. Die Frage ist also nie, ob du klonst, sondern von welcher Pflanze.
Tipp
G lässt sie schneller wachsen, Y bringt mehr Ertrag, H macht sie robuster. W heißt, dass sie mehr Wasser schluckt, und X bringt gar nichts. Eine Mutter mit viel G und Y und ohne W oder X ist die, von der du schneidest.
Sagen wir, dein erstes Beet aus Samen der grünen Beere hat drei Pflanzen gebracht. Eine zeigt fast nur G und Y, eine ist voller X, die dritte liegt dazwischen. Nimm die Klone von der ersten, solange sie wächst, und lass die anderen zwei einfach als Beeren für den Tisch ausreifen.
Setz die Klone in einen eigenen großen Pflanzkasten, nicht neben wilde Sämlinge, denn Nachbarn im selben Beet können Gene aneinander weitergeben. Heraus kommen ganz normale grüne Beeren für den Mischtisch, nur zuverlässiger und mehr davon.