Eigenschaften
Übersicht
Eine schwarze Beere.
Angebaut wird sie für Tees. Schwarze Beeren gehören zu den farbigen Pflanzen, die in den Mischtisch wandern, und nur deshalb bekommen sie überhaupt Platz im Kasten. Essen kannst du eine im Notfall, aber eine Beere, aus der ein Tee hätte werden können, ist ein schlechtes Essen.
Verwechsle sie nicht mit schwarzen Himbeeren. Die sind der wilde Snack: Du isst sie, und kein Rezept will sie haben. Die schwarze Beere ist die Farmversion, mit einer ganzen Leiter dahinter.
Die Leiter sieht so aus. Ein Samen der schwarzen Beere bringt die erste Pflanze. Kommt eine mit guten Genen hoch, nimmst du einen Klon davon und pflanzt Kopien, statt bei neuen Samen wieder zu würfeln. Die Beeren dieser Kopien landen im Tisch.
Stell dir ein Duo mit einem großen Pflanzkasten neben dem Teeraum vor. Neun Pflanzen aus demselben Klon reifen zusammen, eine Ernte reicht für eine Runde Tee vor einem langen Farmtag, und der Rest geht in den Komposter.